Presse

 

Über die Premiere "Die Schneekönigin": "Mit langer spitzer Nase, komischer Zipfelmütze und roten wolligen Pluderhosen? Hatte er sich nicht doch ein bisschen anders vorgestellt als Kobold? Aber egal - auf jeden Fall ist er der Symphatieträger für die Kinder, dieser freche Karlheinz (Triin Maran), der das Mädchen Gerda auf der Suche nach dem verlorenen Freund Kay auf einer abenteuerlichen Reise bis zur Schneekönigin begleitet."
aKT. 17, November 2010, Köln


Über die Premiere "Im weißen Rößl": "Christian Boy und Triin Maran waren als schöner Sigismund und Klärchen ein niedliches Buffopaar."
Kölnische Rundschau, September 2010


Über die Uraufführung der Kinderoper "Chinesische Nachtigall": „ ...die doppelzüngige Dienerin Pingpang, herrlich intrigant und versnobt gespielt von Triin Maran..."
Badisches Tagblatt, Karlsruhe, Juni 2009


"Estnische Wogen"
"Bei Stücken wie der virtuosen Arie "Una voce poco fa" der Rosinan aus Rossinis Oper "Il Barbiere di Siviglia" trat der Flügel gänzlich in die Begleitung zurück, um dem vergnügten und Leichtigkeit versprühenden Vortrag Triin Marans, deren Gesang mit Volumen und Klarheit überzeugte, den Boden zu bereiten. Bei der Arie "Parto, parto" des Sesto aus Wolfgang Amadé Mozarts Opera seria "La clemenza di Tito hingegen dialogisierten die Estinnen die Komposition zu einem rechten Streitgespräch von Klavier mit Mezzosopran, sodass- wie zwischen Ostsee und Finnischem Meerbusen- Woge gegen Woge schwappte."
Die Rheinpfalz, November 2006


„Triin Maran war mit reichlich Carmen-Appeal überzeugend in „Habanera“ und „Sequidilla.“
Saarbrücker Zeitung, Juni 2006


„Nach dem Vortrag der erste Arie war für das Publikum klar, das beide Solistinnen Musiker sind, deren Timbre, Technik, Diktion und Intonation die Intertation von geistlichen Werke auf einem sehr hohen Niveau garantierte. Wobei die Machart von Solistinnen sehr natürlich und schlicht war.“
Free estonian Word, New York, April 2006


„Nach dem amtlichen Teil des Festes sang Triin Maran estnische Lieder. Das Lied „Ich kann nicht schweigen“ brachte vielen Esten die Tränen ins Auge.“ ein Höhepunkt  von der Musikwoche.“
www.destfor.de, März 2005


„Triin Maran besitzt einen schönen warmen Stimmfarbe, was in mehreren schönen Duetten beeindruckte. /.../ Von Estinnen vorgetragene Stabat Mater von Pergolesi war zweifellos ein Höhepunkt  von der Musikwoche.“
Moss Avis, Norwegen, März 2005


„Triin Maran, deren dunkler, voller Mezzosopran sich weicher, aber nicht weniger kraftvoll präsentierte, beeindruckte vor allem mit zwei Lieder von Mahler „Des Knaben Wunderhorn“ in denen sie neben ihrem einnehmenden Timbre auch ihre ausgefeilte Technik, die diese Lieder erfordern, präsentierte.“
Magdeburger Volksstimme, Oktober 2004